Ankermethoden - Verhaltungsmuster ändern

Haben Sie auch die Erfahrung gemacht, dass wir in unserem Kopf, im Verstand, sehr wohl wissen, was wir verändern wollten, wenn wir nur könnten? Die kognitive Erkenntnis ist vorhanden, aber wir schaffen den Transfer in unseren Alltag nicht. Fragen Sie sich, wie es dann funktionieren kann, dauerhafte Verhaltensänderungen herbeizuführen?

Der erste Schritt ist das Wahrnehmen und die Transformation von Gefühlen, um aus dem Kopf heraus in das Gefühl zu kommen. Hier geht es darum, Gefühls- und Verhaltensalternativen zu erarbeiten. Dieser Mut zu eigenverantwortlichem Handeln bringt uns in unsere natürliche Authentizität. Wir kommen in unsere ureigenste Kraft. Dies tun wir, wenn wir an einem Thema arbeiten. Der zweite Schritt ist es, diese Erkenntnisse zu verankern.

Ankermethoden helfen dabei, neu erarbeitete Gefühle, Verhaltensweisen und Denkmuster tatsächlich zu leben und sie im Alltag direkt umzusetzen. Oft fühlen wir uns tatsächlich anders. Im Idealfall können wir uns später gar nicht mehr erinnern, dass wir früher einmal eine Blockade hatten und ohne Handlungsalternativen waren.

Je nach Thema und Situation kann man beispielsweise mit Farben, Symbolen, Sätzen, Bildern, Imaginationen, gezielten Hausaufgaben usw. arbeiten.
 
Ankermethoden sind so wirksam, weil sie immer wieder an neu erarbeitete Verhaltensmuster erinnern und sie ins Unterbewusstsein transportieren helfen. So kann Veränderung möglich werden.

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